Burg Posterstein
Die 800 Jahre alte Burg Posterstein im Dreiländereck Thüringen, Sachsen und Sachsen‑Anhalt begeistert mit der Dauerausstellung „Von Rittern und Salondamen“, die seltene Exponate aus acht Jahrhunderten zur regionalen Geschichte und europäischen Salonkultur zeigt, und die Bürgerstiftung fördert dabei das lebendige Engagement, die geschichtliche Aufarbeitung und die Weiterentwicklung der Burg zu einem erlebbaren Anziehungspunkt, der Geschichte, Kultur und Freizeit zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Region macht.
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Die 800 Jahre alte Burg Posterstein im Dreiländereck Thüringen, Sachsen und Sachsen‑Anhalt präsentiert in ihrer Dauerausstellung „Von Rittern und Salondamen“ die regionale Geschichte, die europäische Salonkultur und die Zeit zwischen Französischer Revolution und Wiener Kongress. Besucher können dort seltene Exponate aus acht Jahrhunderten erleben, die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Burg und ihrer Umgebung bieten.
Die Bürgerstiftung Altenburger Land hat es sich zur Aufgabe gemacht, das lebendige Engagement rund um die Burg Posterstein zu stärken, die geschichtliche Aufarbeitung zu fördern und die Burg zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern weiter zu entwickeln. Dabei soll das reiche Erbe der Burg nicht nur bewahrt, sondern erlebbar gemacht werden – damit Geschichte, Kultur und Freizeit zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Region werden.
Zeitstrahl Burg Postertsein
2024
Die in 2025 auf Burg Posterstein stattfindende Ausstellung „Künstler, Ökonomen, Staatsmänner“ soll erarbeitet und gestaltet werden. Dabei werden bedeutende Persönlichkeiten der regionalen Geschichte in den Mittelpunkt rückt. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beleuchtet: Was hat Brockhaus mit Altenburg zu tun? Welcher Künstler aus Schönheide erforschte die Tierwelt Südamerikas? Und welcher Altenburger gründete in Amerika Zeitungshäuser und Kindergärten?
Mit der Ausstellung „Burg Posterstein – Trutzig seit 1191“ soll Geschichte erlebbar gemacht werden. Der Verein möchte tatsächliche Gerichtsfälle aus Posterstein nachstellen und dem Besucher szenisch präsentieren. Dadurch will der Verein im historischen Gerichtsraum der Burg Wissen vermitteln über das Funktionieren der Gerichtsbarkeit und der Verwaltung des Landes auf unterster Ebene. Es sollen Profis und Laien des Altenburger Prinzenraub-Vereins sowie der Gefolgschaft der Burg zusammengebracht werden. Die digital aufbereiteten, spannenden Fälle können so auch analog in Veranstaltungen dargeboten werden |
2023
2022
Unterstützung der Bildungsarbeit des Museumsvereins Burg Posterstein |
Unterstützung der Museumsprojekte um den Rückgang von Besuchern und damit verbundene Einnahmen während der Corona-Einschränkungen auszugleichen |
2021
2020
Die Museumsarbeit muss trotz Corona weitergehen, deshalb wird der Museumsverein in seiner Arbeit finanziell unterstützt
Ein großen Vorhaben – der Aufbau des Nordflügels von Burg Posterstein soll unterstützt werden. |
2020
2017
Der Landkreis Altenburger Land strebt die weitere Entwicklung des Tourismus für das Altenburger Land mit dem Ziel der Steigerung der Gästezahlen und der Verweildauer in der Region an. Der Museumsverein Burg Posterstein und das Museum Burg Posterstein möchten diesen Prozess aktiv begleiten, da deren Arbeit in den letzten Jahrzehnten mit diesem Prozess verbunden war und ist. Vor dem Hintergrund der Thüringer Landestourismuskonzeption soll ein eigenständiges touristisches Entwicklungskonzept für das Altenburger Land erstellt werden.
Der Museumsverein wird dahingehend unterstützt, um seine wissenschaftlichen Arbeiten rund um die Burg Posterstein, die bewegte Geschichte um Anna Dorothea von Kurland fortsetzen zu können und weitere Ausstellungen und Sonderausstellungen vorbereiten zu können |
2016
2015
Anschaffung von Ausstellungsvitrinien für die Dauerausstellung um Ausstellungs-Objekte museal gerecht präsentieren zu können. |
Unterstützung des Erwerbs der Sammlung von Portraits der in Löbichau anwesenden Gäste – 47 aquarelisierte Zeichnungen von Ernst Welker (46) und Emilie von Binzer (1) |
2014
2013
Ausstellung und Katalog „200 Jahre Wiener Kongress 2015“ Darin soll eine Aufarbeitung der historischen Epoche stattfinden. Hier soll die Rolle der Herzogin von Kurland und ihrer Töchter im politischen Beziehungsgeflecht der Salons herausgestellt werden. Die französische Sicht soll im Rahmen der Partnerschaft mit der französischen „Gesellschaft der Freunde Talleyrands“ einfließen.